Den richtigen CFD-Broker finden.


Wer anfängt sich mit dem Trading und vor allem mit dem Handel von Forex und CFD´s zu beschäftigen der steht zunächst vor einer der schwierigsten Aufgaben bevor überhaupt ein Trade gemacht werden kann. Es geht um die Wahl des richtigen Brokers! In der heutigen Zeit in der der Handel von Forex und CFD´s immer populärer wird schießen die Broker nur so aus dem Boden. Viele aus den Anfangstagen haben es nicht geschafft und dafür ist die Auswahl heutzutage doch schon recht groß geworden. Ich möchte dir hier etwas Hilfe bei dieser schwierigen Entscheidung geben und dir zeigen worauf du achten solltest.

1.Die Regulierung.

Gerade wer neu startet für den ist die Sicherheit sehr wichtig. Broker die entsprechende Lizenzen haben und von den entsprechenden Aufsichtsbehörden überwacht werden bieten hier ganz klar die höchste Sicherheit.

Broker die in UK (United Kingdom) ansässig sind unterliegen der Aufsicht der Financial Conduct Authority (FCA). Die FCA ist die weltweit strengste Aufsichtsbehörde neben der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) aus Deutschland. Hier wird der Anlegerschutz groß geschrieben und es kommen ständig weitere Regelungen und Auflagen im Sinne des Anlegers dazu.

Der kleine Nachteil, der aber durchaus akzeptabel ist, ist der erhöhte Aufwand bei der Kontoeröffnung. Broker die der FCA oder der Bafin unterliegen sind verpflichtet neue Kunden genau zu überprüfen ob sie für dieses Anlageprodukt geeignet sind. Der Kunde muss von daher ausdrücklich klar machen, dass die damit verbundenen Risiken verstanden worden sind.

2.Finanzielle Absicherung

Ein weiterer wichtiger Faktor ist die Sicherheit des eigenen Geldes auf dem Tradingkonto. Hier gibt es seit geraumer Zeit die sogenannte Einlagensicherung. Bei FCA regulierten Brokern beträgt die Einlagensicherung mindesten 50.000,-Pfund (ca. 63.000,-€). Dieser Betrag ist im Falle eines Konkurses des Brokers oder des der Kundengelder verwaltenden Bank garantiert geschützt.

Der weitere Aspekt der hier mit reguliert wird sind sogenannte segregierte Konten. Das bedeutet nichts anderes als dass die Kundengelder getrennt vom Geschäftskonto des Brokers geführt werden. Das hat den großen Vorteil, dass die Kundengelder genau dem jeweiligen Kunden zugeordnet werden können und nicht in irgendwelchen Buchungen verschwinden können.

3.Hauptsitz und Zweigstellen

Für deutsche Anleger ist der Hauptsitz des Brokers von ganz entscheidender Bedeutung. In Deutschland ist es so, dass inländische Broker die Abgeltungssteuer nach jeder Transaktion (hier Trade) abziehen und dem Finanzamt zuführen muss. Das führt dazu, dass Gewinne sofort deutlich geringer ausfallen und der Zinseszins-Effekt, der beim gehebelten Handel das extrem große Potenzial bietet, nicht so sehr zum tragen kommt.

Broker die ihren Hauptsitz zum Beispiel in UK haben brauchen die Abgeltungssteuer nicht abführen und der Kunde kann stärker vom Zinseszins-Effekt profitieren, da nun mehr Kapital reinvestiert werden kann. Die Abgeltungssteuer kann dann mit der Jahressteuererklärung abgeführt werden.

Der zweite wichtige Punkt ist eine Zweigniederlassung in Deutschland. Am Anfang einer Tradingkarriere gibt es viele Fragen und Probleme. Ein deutscher Support bietet hierbei eine wertvolle Unterstützung.

4.Handelsplattform

Der Trader ist nichts ohne eine gute funktionierende Handelsplattform. Viele Broker haben inzwischen ihre eigene Handelsplattform entwickelt. Wer jedoch auf altbewährtes zurückgreifen möchte der kommt an den MetaTrader 5 nicht vorbei. Der Vorteil dieser Handelsplattform ist die enorme Verbreitung und die breite Akzeptanz. Der MetaTrader 5 ist so aufgebaut, dass Zusatztools relativ einfach programmiert werden können. Zusätzlich gibt es zum MetaTrader 5 auch eine Menge Tutorials und der Umgang mit dieser Software ist einfach und intuitiv.

Eine einfach zu lernende Handelsplattform, die zusätzlich viele Zusatztools bietet bringt schon einen gewissen Vorteil gegenüber anderen Handelsplattformen.

Auch einige Broker bieten ihren Kunden nützliche Zusatztools für den Metatrader 5. Dies ist oft mit einer Mindesteinzahlung verbunden und ihr müsst hier daher genau vergleichen.

Warum ich bei Admiral Markets handel?

Warum ich bei Admiral Markets handel ist eigentlich gar nicht so schwer zu beantworten. Denn Admiral Markets erfüllt alle oben genannten Kriterien und sogar noch einige mehr.

  1. Admiral Markets wird durch die FCA reguliert.
  2. Admiral Markets bietet eine Einlagensicherung.
  3. Admiral Markets ist ansässig in UK und hat eine Zweigniederlassung in Berlin.
  4. Admiral Markets nutzt den MetaTrader 5. 

Was bietet Admiral Markets noch?

  1. Die MT5 Supreme Edition kostenlos! Die MT5-Erweiterung inklusive des Mini Terminals ohne Mindesteinzahlung!
  2. Zahlreiche Webinare und einen eigenen Youtubekanal mit täglich neuen Videos!

Alle Punkte zusammengenommen machen Admiral Markets in meinen Augen zu einem sehr guten Broker, der bereits seit über 10 Jahren im Geschäft ist.

Eine Anmeldung kostet nichts und ihr könnt das Handeln bei Admiral Markets ganz einfach in einem Demokonto testen.

Wichtig:

Ich bin Affiliate-Partner bei Admiral Markets und solltest du auf den unten stehenden Button oder auf einer der Werbebanner von Admiral Markets auf dieser Webseite klicken und ein Konto eröffnen, dann erhalte ich auf Basis deiner Handelsaktivität eine Provision dafür. Dies hat für dich natürlich KEINE Nachteile. Sei dir auch gewiss, dass ich hier nichts empfehle, von dem ich nicht zu 100% überzeugt bin.